Eidg. Dipl. Naturheilpraktikerin TCM

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Naturwissenschaft

Wir können dann zwar verschiedener Meinung sein,
wurzeln aber trotzdem alle im Selben.
Und das wäre eine gute Basis,
wenn wir nun in einer globalen Welt eine Gesamtkultur aufbauen wollen,
in der wir verschiedene Sprachen und verschiedene Kulturen sehr wohl zulassen.
So können wir eine Weltzivilisation entwickeln, die nicht darauf besteht,
dass die eine Kultur die andere totschlagen muss.

Hanspeter Dürr / Aus: Wir sind mehr als wir begreifen

(...) Um die Welt zu verstehen, sollten wir nicht greifen,
sondern wir sollten eigentlich mehr die Arme ausbreiten und
unsere Hände öffnen, um die Welt zu „empfangen“. (...)

(...) Im quantentheoretisch holistischen Weltbild ist der Kosmos
immer das untrennbare Ein-Ganze,
ein einziger Lichtball von Beziehungsstrukturen. (...)

Hanspeter Dürr / Aus: Auch die Wissenschaft spricht nur in Gleichnissen

(...) Der Mensch fliegt letztendlich dann raus (aus der Biosphäre), weil er dem Ganzen nicht mehr dient. Er stirbt, aber der Evolutionsprozess geht woanders weiter. Es muss und klar werden, dass wir uns selbst mit diesen gewaltsamen Störungen den Garaus machen. Die Natur wehrt sich, sie schmeisst uns raus und sagt: "So geht das nicht!" Und wir haben im Grunde ja auch ein Bewusstsein, das uns hilft, diese Gefahr zu erkennen. Das ist sozusagen das Spiel, das immer wieder stattfindet. Das Paradigma des Lebendigen beschreibt nicht nur eine ständige kreative Differenzierung, sondern zusätzlich eine damit verbundene fortwährende kreative, kooperative Integration des Unterschiedlichen auf einer höheren Ebene. Die Menschheit steht heute vor der grossen Herausfoderung, dass sie notwendig und dringlich einen Schritt voranschreiten muss, bei dem sie zunächst erkennt: "Auf die jetzige Weise geht es einfach nicht!" Wir, und damit ist vor allem unsere westliche Zivilisation gemeint, sollten die augenblickliche, eskalierende Weltkrise nicht nur warnend als Gefahr beschreiben, sondern sie als existentielle Herausforderung betrachten, den notwendig geforderten nächsten Schritt zu machen. (...)

Hanspeter Dürr

Wir dürfen die Natur nicht zerstören,
weil wir in ihr etwas von uns selbst zerstören.
Es geht um die Rettung unserer Seele.

Die Natur zu bewahren heisst,
unsere Gesundheit zu wahren.
Wir müssen die Natur bewahren,
weil wir sie selbst sind,
und wir müssen Natur bewahren,
weil sie alles ist, was wir nicht sind.

Andreas Weber / Aus: Alles fühlt

Jedes Lebewesen ist ein Bindeglied zwischen mir und
der Gesamtheit allen Lebens -
zu allen Zeiten.

Bernd Heinrich

Aus der Dynamik der kosmischen Feier wurden wir als Privilegierte geschaffen.
Wir sollen feiern und grosszügig werden und in Selbstbewusstsein ausbrechen.

Was ist das menschliche Wesen?
Der Mensch ist ein Raum, eine Öffnung,
in der das Universum seine Existenz feiert.

Brian Swimme

Die wichtigste Frage, die ein Mensch
sich im Leben stellen kann, lautet:
Ist das Universum ein freundlicher Ort
oder nicht?

Albert Einstein

Ein Mensch ist ein räumlich und zeitlich beschränkter Teil des Ganzen,
das wir "Universum" nennen. Er erlebt sich und sein Denken und Fühlen
als getrennt vom Rest in einer Art optischen Täuschung des Bewusstseins.
Diese Wahnvorstellung ist ein Gefängnis, das uns auf unsere persönlichen
Bedürfnisse und die Zuneigung zu einigen uns nah stehenden Menschen
beschränkt. Es muss unsere Aufgabe sein, uns aus diesem Gefängnis zu
befreien, indem wir den Radius des Mitgefühls für andere ausweiten,
so dass es alle Lebewesen und die gesamte Natur in ihrer Schönheit
umfasst. Niemand kann diese Aufgabe vollends erfüllen, doch gerade die
Anstrengungen, dieses Ziel zu erreichen, sind ein Teil der Befreiung
und ein Fundament für innere Zuversicht.

Albert Einstein